Schweiz Super League Quoten

Zürich, Bern oder Basel? Aus welcher Stadt stammt der kommende Meister der Credit Suisse Super League? Oder erleben wir am Ende – entgegen der aktuellen Super League Meister Quoten – einen Überraschungssieger? Zehn Mannschaften, die es allesamt bereits zu Meisterehren in der höchsten Liga gebracht haben, gehen an den Start. Dabei stieg in der abgelaufenen Spielzeit mit dem FC Lausanne-Sport ein ehemaliger Champion in die Challenge League ab, wurde allerdings durch den Traditionsverein FC Winterthur adäquat ersetzt.

Amtierender Meister ist der FC Zürich. Der FCZ gewann nach 13 Jahren Pause die 13. Meisterschaft der Vereinsgeschichte und startet in der Qualifikation für die UEFA Champions League. Rekordmeister FC Basel sicherte sich die Vizemeisterschaft vor dem entthronten Champion BSC Young Boys und Cupsieger FC Lugano. Diese drei Teams wollen den Sprung in die Gruppenphase der UEFA Europa Conference League schaffen.
 

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© sportwetten-bonus.pro

 
Die Super League hat sich einen hohen internationalen Stellenwert erarbeitet. Das zeigt sich etwa daran, dass die vier besten Torschützen der vergangenen Saison den Sprung in das Ausland geschafft haben. Torschützenkönig Jordan Siebatcheu (1. FC Union Berlin), Assan Ceesay (US Lecce) Kwadwo Duah (1. FC Nürnberg) und Arthur Cabral (schon seit Ende Januar 2022 beim AC Fiorentina) gehen nicht mehr in der Schweiz auf Torjagd.

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Super League Quoten zum 4. Spieltag

Am vergangenen Wochenende haben auch die BSC Young Boys ihre weiße Weste verloren und erstmals Punkte eingebüßt. Der Tabellenführer kam gegen Rekordmeister Grasshoppers nicht über ein 1:1 hinaus. Der amtierende Meister FC Zürich stolperte erneut und unterlag in St. Gallen mit 0:2. Cupsieger FC Lugano sammelte endlich die ersten drei Zähler – und das auch noch mit einem 4:1 Kantersieg bei FC Winterhtur. Die Begegnung FC Sion – Servette FC endete mit einer Nullnummer.

Der vierte Spieltag erfreut die Fans am kommenden Wochenende wieder mit fünf Begegnungen. Zwei davon gehen am Samstag über die Bühne, die übrigen drei Matches am Tag darauf. Das Schlagerspiel findet am Sonntag um 16:30 Uhr im St. James-Park zwischen FC Basel 1893 und BSC Young Boys statt. Die Gastgeber warten gegen den Tabellenführer schon seit neun Spielen auf einen vollen Erfolg.

 


 

 

 

Schweizer Super League Meister Quoten

36 Runden werden pro Saison ausgetragen, jedes Team trifft viermal auf jeden Gegner, wovon zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele zu absolvieren sind. Die Mannschaft mit den meisten Punkten wird Meister. Haben zwei Vereine die selbe Punkteanzahl, entscheidet die bessere Tordifferenz. Das Tabellenschlusslicht musste zuletzt die Liga verlassen und der Vorletzte erhielt in der Relegation gegen den Zweiten der Challenge League noch eine Chance auf den Klassenerhalt. Da allerdings die Schweizer Super League nach dem Spieljahr 2022/23 auf zwölf Mannschaften aufgestockt wird, gibt es in diesem Jahr keinen Direktabsteiger. Der Tabellenletzte trifft in der Barrage auf den Dritten der zweithöchsten Spielklasse. Wegen der WM 2022 in Katar pausiert die Liga ab 03. November 2022 bis 21. Januar 2023. Die zu erwartenden attraktiven WM Bonus Promos werden dir aber die Zeit verkürzen.

Wer triumphiert nun in der 126. Saison? Kann der FC Zürich seinen Titel verteidigen oder können der FC Basel und BSC Young Boys, welche die zwölf Meisterschaften zuvor dominiert hatten, zurückschlagen? Vielleicht vermag ja auch Cupsieger FC Lugano in das Titelrennen einzusteigen. Glaubt man den Wettquoten vor dem Saisonstart, wird es für die übrigen Teams wohl um einen gesicherten Platz im Mittelfeld und um den fixen Klassenerhalt gehen.
 

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FC Basel 1893 2.15 2.10 2.10
BSC Young Boys 2.25 2.35 2.40
FC Zürich 5.00 4.50 4.50
FC Lugano 21,0 20.0 21.0
FC Sion 81.0 80.0 85.0
FC St. Gallen 101.0 100.0 110.0
Servette FC 251.0 250.0 275.0
Grasshopper Club Zürich 501.0 500.0 550.0
FC Winterthur 501.0 500.0 550.0
FC Luzern 751.0 800.0 800.0

Quoten Stand: 15. Juli 2022 um 05:30 Uhr. Quoten können sich ändern (Es gelten die AGB der betreffenden Wettanbieter. 18+).

 

 

Super League 2022/23: Die Teams

In der vorerst letzten Spielzeit mit zehn Teilnehmern gehen folgende Vereine an den Start:
 

FC Zürich (2021/22: Platz 1)

Mit 14 Punkten Vorsprung auf den FC Basel sicherte sich der FCZ den 13. Meistertitel der Vereinsgeschichte. Die mit Abstand meisten Siege, die zweitwenigsten Niederlagen, die zweitmeisten Tore und die zweitwenigsten Gegentreffer ergaben letztendlich einen klaren Triumph. Allerdings hat Assan Ceesay, in der vergangenen Saison bester Torschütze, den Verein in Richtung Serie A Aufsteiger US Lecce verlassen – und das auch noch ablösfrei.
 

FC Basel 1893

Der Serienmeister von 2010 bis 2017 blieb zwar in der Tabelle nach vier erfolglosen Versuchen endlich wieder einmal vor BSC Young Boys, musste sich aber dennoch nur mit dem Vizemeistertitel begnügen. Dabei kassierte der FCB die wenigsten Tore und ging nur viermal als Verlierer vom Platz. Die 17 Unentschieden waren letztendlich zu viel, um in das Titelrennen eingreifen zu können. Mit Toptorjäger Arthur Cabral (AC Fiorentina) und Edon Zhegova (OSC Lille) gingen allerdings während der Saison wichtige Spieler verloren.
 

BSC Young Boys

Nach vier Meisterschaften in Serie mussten sich die Hauptstädter mit dem dritten Endrang zufrieden geben. Zwar waren die Berner die Torfabrik der Liga und stellten mit Jordan Siebatcheu auch den Torschützenkönig, zu viele Remis und Gegentore verhinderten jedoch eine bessere Platzierung. Die Sommerverkäufe von Christopher Martins Pereira (Spartak Moskau), Siebatcheu (1. FC Union Berlin) und Michel Aebischer (FC Bologna) haben zwar viel Geld in die Vereinskasse gespült, müssen allerdings auch erst ersetzt werden.
 

FC Lugano

Der dreifache Meister beendete die abgelaufene Saison auf dem vierten Rang. Das Highlight war jedoch der 4:1 Sieg im Cupfinale gegen den FC St. Gallen. Die Tessiner hatten in der Meisterschaft nur wenig für Punkteteilungen übrig – 16 Siegen standen am Ende 14 Niederlagen gegenüber. Um Druck auf die vorderen Ränge zu machen, wurde vom FC Bayern München Innenverteidiger Lars Lukas Mai verpflichtet.
 

FC St. Gallen

Für den Cupfinalverlierer reichte es in der Super League für den fünften Platz. Der zweifache Champion gewann 14 Spiele, verlor allerdings ebenso oft. Mit Linksverteidiger Miro Muheim (Hamburger SV, nach Leihe) und Toptorjäger (Kwadwo Duah (1. FC Nürnberg) verließen zwei Spieler den Verein in Richtung 2. Bundesliga.
 


 

Servette FC

17 Meistertitel hat der Traditionsverein aus Genf auf seiner Visitenkarte stehen. Seit der Saison 1998/99 müssen die Fans jedoch auf einen weiteren Triumph warten. Zum Abschluss sieben Spiele ohne Sieg beendeten für den Tabellensechsten die Träume von einer besseren Platzierung.
 

FC Sion

Zwei Meisterschaften gewannen die Walliser in den 1990er-Jahren. In der vergangenen Spielzeit musste der dreizehnfache Cupsieger bis zum letzten Spieltag um den fixen Klassenerhalt bangen. Zwei Treffer in der Schlussviertelstunde gegen Servette Genf verhinderten den Absturz auf den Relegationsplatz.
 

Grasshopper Club Zürich

Für den Rekordmeister ging es 2021/22 als Aufsteiger um den Klassenerhalt – und dieses Ziel ist als Achter auch geglückt. Ob den Hoppers in der neuen Saison ein Sprung nach vorne gelingt, darf zumindest angezweifelt werden. Die Fans werden wohl noch länger auf Meistertitel Nummer 28 warten müssen.
 

FC Luzern

Über die Super League Barrage sicherte sich der Cupsieger 2021 den Klassenerhalt. Nach einem 2:2 beim Challenge League Vizemeister FC Schaffhausen konnte das Rückspiel mit 2:0 gewonnen werden. Dabei lag der Meister von 1989 nach 20 Spieltagen auf dem letzten Rang, letztendlich wurde Absteiger FC Lausanne-Sport aber doch noch deutlich abgehängt. Challenge League Torschützenkönig Joaquin Ardaiz vom Relegationsgegner Schaffhausen soll in der kommenden Saison für die nötigen Treffer sorgen.
 

FC Winterthur

Was war das für eine spannende letzte Runde in der Challenge League 2021/22? FC Aarau eroberte am vorletzten Spieltag mit einem 1:0 Sieg beim FC Schaffhausen die Tabellenführung. Ein einziger Punkt im ausverkauften Stadion Brügglifeld gegen FC Vaduz hätte bereits zum Meistertitel und Aufstieg in die Super League gereicht. Doch die Liechtensteiner erwiesen sich als Partycrasher und gewannen mit 2:1. So nützte der FC Winterthur mit einem 5:0 bei Absteiger SC Kriens die Gunst der Stunde und steht nun erstmals seit der Saison 1984/85 wieder in der höchsten Spielklasse.
 

 

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Zahlen und Fakten zur Super League

In der Saison 1897/98 wurde erstmals um den Ruinart Pokal gespielt. Gewinner Grasshopper Club Zürich krönte sich zum ersten – allerdings inoffiziellen – Meister der Schweiz. Format und Name änderten sich in den folgenden Jahrzehnten über Serie A, 1. Liga und Nationalliga bis hin zur Reform im Jahre 2003, aus der die Super League hervorgegangen ist. Und auch seither wird am optimalen Format getüftelt. So wird die Liga in der kommenden Saison auf zwöf Vereine aufgestockt.

  • Rekordmeister ist der Grasshopper Club Zürich mit 27 Titeln
  • Bislang haben es 19 Teams zu Meisterehren gebracht
  • Die Ewige Tabelle wird von den Grasshoppers angeführt
  • Seit Einführung der Super League liegt der FC Basel vorne
  • Mit dem FC Vaduz hat auch schon mehrmals ein ausländischer Verein teilgenommen
  • Philippe Perret ist mit 540 Einsätzen Rekordspieler in der höchsten Schweizer Liga